Angebote
Ein Katalog fertig konfektionierter Arbeitsmodule wäre weder mit meiner Arbeitsweise, noch mit der gegebenen Problemstellung, wie sie in den Texten dieser Webseite dargestellt wurde, vereinbar. Schon ein schneller Blick auf die Aufgabenstellung sowie die darin eingemessenen Themen, wird deutlich machen, dass jeder Veränderungsversuch innerhalb eines in Bewegung befindlichen Systems einer genau darauf abgestimmten, immer einzigartigen “Behandlung” zugeführt werden muss.
Zu unterschiedlich sind Menschen, Gruppen, betriebliche Strukturen und die Anlässe, d. h. Wünsche und Erwartungen, aus denen heraus Veränderung und mit dieser verständlicherweise ein Angebot zu ihrer Herbeiführung gesucht wird. Die Größenordnung dieses Ansinnens sich genauer zu vergegenwärtigen, wäre bereits ein lohnenswerter Schritt.
Deshalb steht vor jeder Zusammenarbeit, aber auch zu Beginn jedes Formates, ein ausführliches Gespräch.
Darin werden die äußeren Gegebenheiten wie Anlass, Personenkreis, zeitlicher und organisatorischer Rahmen, aber auch inhaltliche Möglichkeiten und Grenzen für den Sonderfall diskutiert und abgesteckt. Die Aussage: „Erst daraus entsteht ein konkreter Vorschlag“ wäre damit verbunden sicher wünschenswert, ehrlicherweise aber unredlich. Was möglich ist, sind Annäherungen innerhalb beweglicher Felder aus beidseitig konstruktiver Bereitschaft - und Vertrauen in meine Person.
Formate
Möglich sind einführende Vorträge und Gesprächsformate, kompakte und spielerisch angelegte Einheiten mit handwerklich-künstlerischen Techniken, Selbsterkundung oder meditativer Introspektion sowie längerfristige, aufeinander aufbauende Arbeitsreihen.
Sie können sich an Einzelpersonen, Kleingruppen, Führungskräfte und Verantwortungsträger, Leitungsteams oder die Unternehmensspitze richten; ebenso sind Schulungen für Mitarbeitende unterschiedlicher Ebenen möglich.
Besonders intensive Formen eignen sich für kleine Gruppen oder Einzelarbeit, wenn Diskretion, persönliche Ausrichtung und die genaue Abstimmung auf Situation und Verantwortung wesentlich sind.
Kreativtechniken, Selbsterkundung und Meditation werden dabei nicht als fertige Module nebeneinandergestellt. Ihre Gewichtung ergibt sich aus Anlass, Zielsetzung, Personenkreis, Gruppengröße, Zeitrahmen und sinnvoller Arbeitstiefe. Leichtere Einstiege sind ebenso möglich wie substantiellere, längerfristige Prozesse – auch in Verbindung miteinander. Tragend bleibt in allen Formen ein spielerischer Ernst.