Erleben, wie innere Dynamiken sichtbar werden
und Handlung neu entsteht.
• Wenn Gelingen kippt
• Wenn Entscheidungen nicht mehr tragen
• Wenn Richtung verloren geht
Viele Angebote im Bereich Kreativität, Achtsamkeit oder Führung arbeiten mit Techniken und Methoden.
Keine Technik trägt dauerhaft, solange sie
nicht vom inneren Zentrum aus wirksam wird
Ich arbeite bevorzugt am Entstehungs- und Verknüpfungsort von
Wille, Einsicht, Klarheit und Kreativität.
Von dort aus können paradoxe, gegenläufige Verstrickungen im unbewussten persönlichen Handlungsraum sichtbar werden – psychische Trojaner, die jede Technik unterlaufen. Ebenfalls lässt sich von dort aus erkennen, wo Techniken systemimmanente Widersprüche mit sich führen und so einen unausweichlichen Bedarf an Nachjustierungen schaffen.
Fatalerweise kann schon die Einführung einer Methode ein Trojaner sein.
Um dem zu begegnen bedarf es einer Aktivierung und Verankerung von Vertrauen und Selbstwert in gefestigtem Selbstvertrauen.
Kunst, Selbsterkundung und meditative Introspektion als Sprungbrett in ein offeneres, wacheres Bewusstsein – und damit in ein erweitertes Aktionsfeld der Person, auch dort, wo sie entscheidet, führt und Verantwortung trägt.
Themen
Ich biete erfahrungsorientierte Formate für Unternehmen, Selbstständige und kleine Teams.
Aufmerksamkeit & Präsenz
Präsenz entsteht dort, wo Aufmerksamkeit gebündelt und bewusst geführt wird.
Wer ihre Potentialität zwischen Fokus und Streuung versteht, gelangt zu klarerer Wahrnehmung, aus deren Folge stimmigere Beziehungen und tragfähigere Entscheidungen erwachsen.
Aufmerksamkeitsschulung
Die meisten Menschen überschätzen ihre Fähigkeit, Aufmerksamkeit bewusst zu steuern.
Was sie lenkt, bleibt ihnen oft verborgen. Aufmerksamkeit zu schulen heißt, direkt an der Wurzel der Wahrnehmung den referenziellen Standpunkt zu entdecken, von dem aus sich Ablenkung, Fixierungen und Energiebindung in ihrer behindernden Besetzung des Bewusstseinsraumes orten lassen.
Erst dann können sich neue Möglichkeitsfelder öffnen, aus denen bislang verborgene oder eingeschränkte Ressourcen hochwachsen.
Willensschulung
Willen nur als Durchsetzungskraft zu verstehen, greift zu kurz.
Was im Alltag als Wille erscheint, ist oft druckvoll verfestigte Zielfixierung.
Willensschulung beginnt, wo maskierte Unsicherheit verlassen wird,
um sich jener bereits vorhandenen Instanz zu nähern, die als ureigenste Mitte Selbst-Sicherheit ist.
Sie verbraucht nicht, sondern trägt.
Kreatives Handeln
Im Schutzraum geführter Übungen sowie im anregend neuen Feld unbekannter Medien Aufmerksamkeit,
Willen und Wahrnehmung einer Revision unterziehen:
kalkulierbares Scheitern riskieren; im Risiko die Lösung ahnen und die Zeichen des Gelingens erkennen lernen;
Wagemut zulassen; Vertrauen schulen und Misslingen achten; die Bedeutung von Balance, Stimmigkeit und Schönheit als Kennzeichen für eine tiefer verankerte Zufriedenheit entdecken.
Vor allem aber: keine Knopfdruck-Ideen, sondern ein feines Spiel zwischen Kontrolle und Spontaneität –
ein Freiraum mit Begleitung auf Augenhöhe,
dessen Strahlkraft nicht nur den Arbeitsbereich in ein anderes Licht tauchen kann.
Resilienz
Resilienz ist die Folge von Einsicht und Klarheit: Ausdruck einer beweglichen Balance im Systemfeld der Person.
Früher hätte man dafür vielleicht den schlichteren Begriff "Gesundheit" verwendet.
Ein geschulter Umgang mit Aufmerksamkeit und Willen schafft dafür gute Voraussetzungen, insbesondere dann, wenn Achtsamkeit nicht als zusätzliche Pflicht oder Methodenlast, sondern als natürliche Basis wiedererkannt wird. Weniger innere Reibung, weniger Erschöpfung, weniger Distress.
Arbeitsweise
Aus jahrzehntelanger Eigenerfahrung vermittle ich keine standardisierten Programme und arbeite ohne Power Point sowie weitestgehend ohne digitale Medien. Referenzbereich ist immer mein Gegenüber, ob Einzelner, der Einzelne in der Gruppe oder die Gruppe.
Stattdessen schaffe ich im wachen Kontakt sowie in interessierter Nähe zu meinen Klienten konzentrierte Erfahrungsräume, in denen unmittelbar spürbar wird, worauf es ankommt.
Jenseits von Methoden und Techniken geht es hier um Bewusstseinsarbeit: lernen, Unterschiede zu erkennen und bewusst zu wählen. Wer die Grenzen seiner bisherigen Erfahrungen erkennt, entdeckt neue, positive Wege und Einsichten, die spürbar entlasten.
Über mich
Meine Arbeit ist nicht aus einem einzigen Berufsbild hervorgegangen, sondern aus dem Ineinandergreifen mehrerer über Jahrzehnte gelebter Erfahrungsfelder: aus künstlerischer Praxis, pädagogischer Tätigkeit, psychologischer Selbstbefragung und esoterikfreier Meditation.
Verstandesmäßige Eindimensionalität auszugleichen, Ratio, Empfindung und Gefühl positiv einzugrenzen und in deren balanciertem Ausgleich und Gewichtung menschliches Potential zu weiten scheint mir ein lohnenswertes Ziel – sowohl als Künstler als auch als Lehrendem.
Für wen das sinnvoll ist
Dieses Angebot richtet sich an Führungskräfte, Verantwortliche, Teams und Einzelpersonen, die in Zeiten wachsender Komplexität ihre Selbstwahrnehmung stärken, klarer kommunizieren und entscheiden, mit Belastungen souveräner umgehen und ihre persönlichen wie beruflichen Potenziale nachhaltig entfalten möchten.
Und wie wäre es mit einer weniger üblichen Formulierung? Zum Beispiel mit:
Grundsätzlich für fast jeden,
- vor allem aber für den, der bereit ist, die eigene Person nicht als bereits bekannt vorauszusetzen,
- für den, der spürt, dass es von Wert ist, das eigene Leben ernst zu nehmen
- ganz besonders aber für diejenigen, die die Möglichkeit einräumen, dass es ein Wissen geben könnte, dessen Oberfläche nicht oberflächlich, dessen Tiefe nicht schwer, sondern verbindende Transparenz ist und dass beides in spielerischem Ernst vermittelbar sein kann: LIMEN PARADOX.
Innerhalb einer Unternehmenskultur gewinnt dies insbesondere für Führungskräfte und Verantwortungsträger Bedeutung, deren Entscheidungen aus der Spitze pyramidaler Strukturen heraus weit über den eigenen Bereich bis in die Basis hineinwirken.